Voll automatisiertes Fluoreszenz-Stereomikroskop Leica M205 FA

Fluoreszenz-Stereomikroskopie mit Pfiff – FusionOptics und TripleBeam

Die Stereomikroskopie hat ihre optischen Grenzen. Leica Microsystems hat es geschafft, diese Grenzen mit einem revolutionären optischen Konzept zu durchbrechen. Die international patentierte FusionOptics-Technologie macht eine optische Auflösung bis 0,952 µm möglich. Damit ist das Leica M205 FAdas weltweit erste Stereomikroskop mit einem 20.5:1-Zoom, das diesen Wert erreicht.

Die patentierte TripleBeam-Technologie sorgt für knackige Bilder mit kräftigen Fluoreszenz-Signalen vor perfektem schwarzen Hintergrund, die volle apochromatische Korrektur vermeidet Farbfehler.

Das Leica M205 FA ist ein kodiertes und motorisiertes Mikroskop.

Voll automatisches Fluoreszenzmikroskop Leica M205 FA

Ihre Vorteile

Knackige Bilder durch TripleBeam-Beleuchtung

Optische Gegensätze vereint – FusionOptics

Dank FusionOptics liefert der rechte Strahlengang ein Bild mit höchster Auflösung, der linke eines mit maximaler Schärfentiefe. Das menschliche Gehirn erledigt den Rest: Es verwertet die besten Informationen aus beiden Bildern, erzeugt ein dreidimensionales Bild und macht kleinste Details Ihrer Probe sichtbar. Weitere Informationen auf Leica Science Lab.

Knackige Bilder durch TripleBeam-Beleuchtung

Die patentierte TripleBeam-Technologie im Leica 165 FC nutzt unterschiedliche Strahlengänge für die Beobachtung und die Beleuchtung Ihrer Probe: Das Fluoreszenz-Anregungslicht kommt also nicht mit den zwei Beobachtungs-Strahlengängen in Berührung. Das Ergebnis: ein sehr hohes Signal-Rausch-Verhältnis, das heißt vor einem rauschfreien, schwarzen Hintergrund wird das Fluoreszenz Signal besonders klar und deutlich dargestellt. Weitere Details zur TripleBeam-Technologie auf Science Lab

Apochromatischer 20.5:1-Zoom mit Standardvergrösserung von 7.8x bis 160x Hochleistungsoptik: Numerische Apertur von 0.35

Apochromatischer 20.5:1-Zoom mit Standardvergrösserung von 7.8x bis 160x

Durch den hohen Zoom- und Vergrößerungsbereich können Sie mit dem Leica M 205 FA verschiedenste Aufgaben bewerkstelligen, ohne das Objektiv oder sogar das Mikroskop wechseln zu müssen. So bildet unser meistgenutztes Objektiv, das 1.0x PlanApo, zum Beispiel bei 7.8-facher Vergrößerung ein Objektfeld von maximal 29,5 mm Durchmesser ab. Bei 160-facher Vergrößerung werden Details bis 1,9 µm bei einer maximalen NA von 0.175 sichtbar.

Hochleistungsoptik: Numerische Apertur von 0.35

Das 2.0x-PlanApo-Objektiv ist ein optisches Meisterwerk. Es verfügt über eine maximale Apertur von 0.35 – das ist die weltweit höchste numerische Apertur (NA), die bislang mit einem Stereomikroskop erreicht wurde. Basierend auf den optischen Gesetzen von Ernst Abbe erzielt das Leica M205 FA damit eine optische Auflösung von 1050 LP/mm (Linienpaare pro Millimeter) bzw. 0,952 µm. Dies ist kleiner als ein Hundertstel des Durchmessers eines menschlichen Haares.

Ein Durchgang – vier Betrachtungen Mit beiden Händen an der Probe arbeiten – Motorisierung schafft Freiräume

Ein Durchgang – vier Betrachtungen

Sie arbeiten mit mehreren unterschiedlichen Fluoreszenzfarbstoffen, um Proben auf verschiedene Fluoreszenzsignale hin zu prüfen? Der Filterwechsler FluoIII™ erleichtert Ihnen die Arbeit: Er bietet Raum für vier Fluoreszenzfilter, die bei Bedarf binnen Sekunden ausgetauscht werden können. Beim Mikroskopieren lassen sich die Fluoreszenzfilter schnell manuell wechseln. Der Fluoreszenz-Shutter im Zoomkörper des Leica M165 FC lässt sich einfach öffnen und schliessen – so sind Ihre Proben bestmöglich vor Fluoreszenzlicht geschützt.

Mit beiden Händen an der Probe arbeiten – Motorisierung schafft Freiräume

Wenn für Arbeiten eine oder beide Hände an der Probe benötigt werden, stellt die Motorisierung eines Mikroskops einen immensen Vorteil dar: Alle Funktionen des Mikroskops lassen sich einfach über externe Bedienelemente und über die Software Leica Application Suite und Leica Application Suite Advanced Fluorescence kontrollieren.

Die Kodierung des Mikroskops ermöglicht zudem, die in der Software konfigurierten Experimente inklusive aller am Mikroskop vorgenommen Einstellungen zu speichern. Durch die Motorisierung können alle am Mikroskop benötigten Einstellungen mit einem Knopfdruck wieder aufgerufen werden.

Keine Farbfehler Umfassendes Beleuchtungsprogramm

Keine Farbfehler

Das Leica M165 FC ist voll apochromatisch korrigiert. Das bedeutet, die drei Farben rot, grün und blau sind in ihrem lateralen Farbfehler korrigiert, sodass sie an den Übergangen zwischen hellen und dunklen Strukturen originalgetreu und kontrastreich wiedergegeben werden.

Umfassendes Beleuchtungsprogramm

Von homogener Beleuchtung mit einem Ringlicht bis hochdiffuser Dombeleuchtung für stark reflektierende Proben – mit dem Leica M205 FA setzen Sie Ihre Proben immer ins rechte Licht. Sie können sämtliche Auflichtquellen der Leica LED5000 Serie sowie Durchlichtbasen der Leica TL3000-5000 Serie nutzen. Hier finden Sie Informationen zum einzigartigen Beleuchtungsangebot.

Reproduzierbarkeit vom ersten Tag an

Alle Einstellungen des Mikroskops werden in Echtzeit an die Software übertragen. Zum Beispiel passt sich der Massstab im Livebild der Software automatisch der am Mikroskop eingestellten Vergrösserung an. Kodierung und Motorisierung verringern die Fehlerrate, da alle Einstellungen transparent sind und im dokumentierten Bild archiviert werden – so können Sie jedes Experiment jederzeit reproduzieren und sogar beim neuerlichen Einrichten Ihrer Experimente Zeit sparen.

Modularität

Sie brauchen Investitionssicherheit? Und müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen? Kein Problem mit dem Leica M205 FA. Passen Sie das System Ihren speziellen Anforderung an und wählen aus einem breiten Zubehörprogramm. Die M-Serie von Leica Microsystems ist auf sich verändernde Anforderungen ausgerichtet.