Höchstauflösungs-Mikroskope

Höchstauflösungs-Mikroskopie überwindet die Beugungsgrenze und erlaubt dem Nutzer, die Architektur der Zelle und ihre Prozesse im Nanometer-Bereich zu untersuchen, in größerem Detail als mit einem Konfokal-Mikroskop. Dabei ist eine Auflösung bis zu 20 nm möglich, was in der Biologie der Länge von zehn durchschnittlich großen Proteinen oder 60 DNA-Basenpaaren entspricht. Mit der Einführung des allerersten Höchstauflösungsmikroskops im Jahr 2004, und nun dem Leica TCS SP8 STED 3X, sowie dem Leica SR GSD 3D, revolutionierte Leica Microsystems die Möglichkeiten der naturwissenschaftlichen Forschung. Für etwa die Virologie, Neurowissenschaften oder die Tumorforschung entstehen ungeahnte Möglichkeiten. Getreu dem Motto von Ernst Leitz „mit dem Anwender für den Anwender“ entwickelte Leica Microsystems in enger Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern, wie dem Nobelpreisträger Stefan Hell, und Industriepartnern die Höchstauflösung beständig weiter und verbesserte kontinuierlich die Leistung dieser fortschrittlichen Systeme. Mit 10 Jahren der weitreichenden Erfahrung auf diesem Gebiet bietet Leica Microsystems heute nicht nur exzellente Produkte, sondern auch einen sehr hohen Standard in Service und Support.

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Simulation of red and green entities organized in two rings as seen at different levels of resolution. Data courtesy of Remko Dijkstra, Scientific Volume Imaging Deconvolution powered by Huygens - SVI


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