Eine Erfolgsgeschichte

Gegründet als Familienunternehmen

Das heute weltweit tätige Unternehmen wurde als Familienbetrieb im 19. Jahrhundert gegründet. Der Unternehmer Ernst Leitz I., der die Firma zu Weltruhm führte, hat den noch heute für Leica Microsystems gültigen Leitsatz „mit dem Anwender, für den Anwender“, geprägt hat. Der Schlüssel zur langen Reihe an Innovationen ist die enge Zusammenarbeit mit Experten aus Wissenschaft, Medizin und industrieller Fertigung. Ideen von Anwendern aufnehmen und Lösungen entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen – damit setzt das Unternehmen immer wieder neue Standards in den Märkten, die es bedient. Das gilt auch für weitere Leistungen, die Leica Microsystems seinen Kunden anbietet: technische Services, aber auch Unterstützung für praktische Anwendungen und alle damit verbundene Fragen.

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2015

Unterstützung für Wissenschaftler, die lebenserhaltende Prozesse erforschen: 

Die erste Hochdruckgefriereinrichtung mit integrierter Lichtstimulation ist eine so präzise Technologie, dass Forscher neue Fragen stellen können – und Antworten finden.

Leica Microsystems erwirbt Bioptigen, ein Unternehmen für Optische Kohärenztomographie (OCT):

Die kontaktlose Bildgebungsmethode unterstützt Augenärzte und Wissenschaftler bei der Diagnose physiologischer und pathologischer Augenleiden.

WLAN-fähige Mikroskopiesysteme geben Studenten mehr Zeit zu lernen:

In Schule und Universität überträgt das Stereomikroskop Leica EZ4 W mit integrierter Funkkamera und die Digitalkamera Leica ICC50 W HD-Bilder direkt auf die mobilen Endgeräte der Studenten.


2014

Nobelpreis für Stefan Hell, Vater der höchstauflösenden Mikroskopie:

Stefan Hell erhält den Nobelpreis in Chemie für die Entwicklung der höchstauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. In Zusammenarbeit mit Leica Microsystems wurde dieses Prinzip in das erste kommerziell verfügbare STED-Mikroskop umgesetzt.

Zwei Auszeichnungen für das Leica TCS SP8 STED 3X:

Mit dem The Scientist Top 10 Innovations Award und dem R&D 100 Award wird das Höchstauflösungs-Mikroskop als eine der Innovationen gewürdigt, die die Arbeitsweise von Biowissenschaftlern verändern werden.

Visualisierungsunterstützung für Chirurgen:

Das Operationsmikroskop Leica M530 OH6 ist mit einer Technologie ausgestattet, die Chirurgen bessere Sicht in tiefe, enge Hohlräume ermöglicht.

Baukastenprinzip für inverses Forschungsmikroskop:

Forscher können ihr Mikroskop Leica DMi8 modular aufbauen. Die Plattform lässt sich jederzeit an spezifische Anforderungen anpassen – ein großer Unterschied zu vorherigen Systemen.

Mikroskopie im Weltraum:

Astronaut Koichi Wakata von der Japan Aerospace Exploration Agency führte in der internationalen Raumstation mit dem inversen Forschungsmikroskop Leica DMI6000 B Experimente an lebenden Zellen durch.


2013

Preis für Höchstauflösungs-Mikroskop Leica SR GSD 3D 

Das Gerät, mit dem Wissenschaftler Zellstrukturen bis hinunter zur molekularen Ebene darstellen und erforschen können, wurde unter die zehn besten Innovationen für Labor und Forschung des Jahres 2013 gewählt.

Integrierte 3D-Visualisierung für Neurochirurgen:

Mit den ersten Operationsmikroskopen mit integrierter TrueVision-3D-Technologie kann ein ganzes OP-Team ohne Einsatz eines zusätzlichen Wagens dasselbe sehen wie der Chirurg, wodurch Platz im OP gespart wird.

Leica Biosystems und Leica Microsystems stärken ihre Marktposition in Brasilien:

Durch die Akquisition des seit mehr als 25 Jahren als Vertriebspartner fungierenden Unternehmens Aotec wird die Präsenz in Lateinamerika ausgebaut.


2012

2012 MX Award für Hauptniederlassung von Leica Microsystems:

Für den Wechsel zu Kanban-Systemen erhielt die Fertigung von Leica Microsystems in Wetzlar den Manufacturing Excellence Award für Logistik und betriebliches Management.

Gleich drei Preise für Leica GSD Höchstauflösungs-Mikroskop:

R&D100 Award des R&D Magazine für herausragende technologische Innovationen, einer der drei "Editor's Choice Awards" sowie der Top Ten Innovations Award 2012 der amerikanischen Zeitschrift Microscopy Today.

Neue Entdeckungen möglich machen:

Das Konfokalmikroskop Leica TCS SP8 vereint Hochleistungsoptik, den schnellsten echten Konfokalscanner und das empfindlichste verfügbare Detektionssystem und versetzt damit Wissenschaftler in die Lage, die Geheimnisse des Lebens zu enthüllen.


2011

Learn, share, contribute. Science Lab geht online:

Science Lab ist das Wissensportal zur Mikroskopie und EM-Probenvorbereitung. Artikel, Interviews, Tutorials und Webinare liefern den Nutzern interessante und praktische Informationen. Bis 2016 hat sich das Science Lab zu einer Online-Ressource mit mehr als 600 Artikeln entwickelt.

2011 MX Award für Leica Biosystems Nussloch:

Leica Biosystems erhält den Manufacturing Excellence (MX) Award 2011 in der Kategorie Kundenorientierung.

Klassenzimmer in HD:

Schüler und Lehrer können jetzt im Mikroskopieunterricht Mikroskopbilder in HD-Qualität betrachten und so mehr Details in den Bildern erkennen.


2010

Preis für Servicekonzept Remote Care:

Leica Microsystems erhält bei der jährlichen Connected World Conference zusammen mit Axeda Corporation als "Enabler" einen M2M Value Chain Award in Gold.

Strategische Partnerschaft:

Kavo Dental und Leica Microsystems kooperieren bei Mikroskopen für die Zahnheilkunde.

Frost & Sullivan Tissue Diagnostics Award:

Leica Biosystems erhält von der Forschungs- und Beratungsfirma Frost & Sullivan den North American Product Strategy Award für Gewebediagnostik.


2009

Exklusive Lizenz für eine neue Generation optischer Mikroskope:

Max Planck Innovation erteilt Leica Microsystems eine exklusive Lizenz für das neue Höchstauflösungsverfahren GSDIM (Ground State Depletion microscopy followed by Individual Molecule return).

Objektträgerscanner für optimale histologische Untersuchungen:

Der Slide Scanner Leica SCN400 bietet bei der Untersuchung histologischer Präparate in der Pathologie, Forschung und Lehre eine Alternative zum Mikroskop.

Quantitative Partikelanalyse:

Der Leica Cleanliness Expert ist ein Komplettsystem zur Messung von Verunreinigungen in Reinigungsflüssigkeiten für Mikromechanik- und Motorkomponenten bei der Fertigung in der Automobilindustrie. Dies erleichtert die Fehleranalyse und Qualitätssicherung.


2008

Kompetenzzentrum:

Leica Microsystems wird Gründungspartner des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) Advanced Training Centre in Heidelberg.

Preis für das Leica Weißlichtlaser-Konfokalsystem:

The Scientist Top 10 Innovations Award 2008 für das Superkontinuum-Konfokalmikroskop Leica TCS SP5 X.

Preis für Innovation in der Stereomikroskopie:

Leica Microsystems erhält PRODEX AWARD für FusionOptics, eine Technologie, die hoch aufgelöste Bilder mit höherer Schärfentiefe für bessere 3D-Darstellung erzeugt.

Bessere und detailliertere Sicht in der Neurochirurgie:

Leica M720 OH5 - das weltweit kompakteste neurochirurgische Mikroskop mit horizontaler Optik, patentiertem Mobilitätskonzept und hervorragender Überkopf-Manövrierbarkeit.


2007

Die Beugungsgrenze wird durchbrochen:

Mit dem Höchstauflösungs-Mikroskop Leica TCS STED überschreitet die Lichtmikroskopie bisherige Grenzen. Das erste kommerziell verfügbare STED-Mikroskop erzielt eine optische Auflösung von weniger als 90 nm.

Jenseits des Unendlichen:

Mit den High-End-Stereomikroskopen Leica M165 C und M205 C mit FusionOptics setzt Leica Microsystems neue Maßstäbe in der Stereomikroskopie.

Die neue Biosystems Division von Leica Microsystems:

Nachdem Vision BioSystems ein Teil von Leica Microsystems wurde, entstand die neue Biosystems Division – und somit die Möglichkeit,Geräte für den gesamten Histopathologie-Prozess aus einer Hand zu beziehen.

Drei neue Produkte für die EM Probenvorbereitung:

Probentrimmer Leica EMTRIM2, Leica EM TXP für das Fräsen, Sägen, Schleifen und Polieren und das Frässystem Leica EM RAPID.

Lizenzvereinbarungen:

Max Planck Innovation schließt Lizenzvertrag für Technologie RESOLFT ab; Office of Technology Development der Harvard University erteilt Leica eine Lizenz für seine Mikroskoptechnologie CARS.


2006

Netzwerklösung für Histopathologen:

Das Leica DMD108 erhöht den physischen Komfort, beschleunigt deutlich den täglichen Arbeitsablauf, ohne Prozesse zu verändern, und bietet eine nutzerfreundliche Netzwerklösung für den Datenaustausch.

Dritter Deutscher Innovationspreis für Leica Microsystems:

Das Unternehmen erhält den Preis in der Kategorie "Mittelständische Unternehmen". Bereits 1984 wurde das Unternehmen für das Akustomikroskop ELSAM und 2002 für das DUV-Hochauflösungsobjektiv für Fotomasken- und Waferherstellung mit dem renommierten Preis ausgezeichnet.


2005

Innovatives Laser-Mikrodissektionssystem:

Mit seiner verbesserten Lasertechnologie eignet sich das LMD6000 zur Verarbeitung dickerer Proben und härterer Werkstoffe, was es auch zum idealen Werkzeug für botanische Forschungsanwendungen macht.

Das einzige Breitband-Konfokalmikroskop:

Das Leica TCS SP5 zeichnet sich durch die größte Bandbreite an Scangeschwindigkeiten und Auflösungen aus, die je in einem einzigen Konfokalmikroskop verfügbar waren.

Integrierte Lebendzell-Workstation:

Mit dem integrierten System Leica AF6000 LX für erweiterte Weitfeld-Fluoreszenzbildgebung und -analyse können Forscher die Prozesse des Lebens durch Darstellung der schnellen Zelldynamik oder von 4D-Experimenten über mehrere Tage hinweg untersuchen.


Die Gründerväter von Leica Microsystems: Ernst Leitz I, Rudolf Jung, Carl Reichert, Horace Darwin und Heinrich Wild


2004 - 1847

2004: Erstes Höchstauflösungs-Konfokal-(4Pi)-Mikroskop

2003: Deutscher Innovationspreis für das Leica DUV-Objektiv

1998: Aus den Geschäftsbereichen der Leica Gruppe - Leica Camera, Leica Microsystems und Leica Geosystems - werden drei unabhängige Unternehmen

1993: 1. Joint Venture der Leica Gruppe in China im Bereich Probenvorbereitung

1990: Zusammenschluss von Wild Leitz, Cambridge Instruments, Reichert & Jung und Bausch & Lomb zur Unternehmensgruppe Leica

1986: Zusammenschluss von Ernst Leitz und Wild Heerbrugg zur Unternehmensgruppe Wild Leitz

1984: Deutscher Innovationspreis für das Akustomikroskop ELSAM

1981: Gründung der Wild Leitz Gruppe.

1976: Ausbau der Metallforschung und Kauf von Cambridge Instruments (Erster Hersteller von Rasterelektronenmikroskopen).

1972: Beginn der Kooperation zwischen Leitz Wetzlar und Wild Heerbrugg.

1967: Markteinführung der Bildanalyse (Quantitative Mikroskopie)

1932: Einführung der Auflicht-Fluoreszenzmikroskopie

1929: Markteinführung der Fotomikroskopie

1925: Vorstellung des ersten Polarisationsmikroskops

1921: Gründung des Optikunternehmens Wild Heerbrugg in der Schweiz.

1914: Leitz’ 35-mm-Kleinbildkamera (‘Leica’) von Oskar Barnack erfunden

1913: Erstes Binokular-Mikroskop präsentiert

1907: Leitz überreicht dem Nobelpreisträger Robert Koch das hunderttausendste Mikroskop als Geschenk

1881: Charles Darwins Sohn Horace gründet das Optikunternehmen Cambridge Instruments

1876: Optikunternehmen C. Reichert in Wien gegründet

1872: Präzisionstechnikunternehmen R. Jung in Heidelberg gegründet

1869: Ernst Leitz übernimmt "Optisches Institut" und ändert den Firmennamen in “Ernst Leitz”

1853: Gründung der Bausch & Lomb Instruments Division in den USA.

1849: Carl Kellners Optisches Institut in Wetzlar gegründet

1847: Gründung von Spencer Lens/American Optical Instruments in den USA.

Das Leica EM ICE Team hatte zur Markteinführung des Leica EM ICE mehr als 145 Jahre Erfahrung in der EM Probenvorbereitung

Leica Optical Coherence Tomography (OCT) Systeme unterstützen Augenärzte, Augenchirurgen und Forscher mit einer bedienerfreundlichen Bildgebungstechnologie.

Stefan Hell

Leica TCS SP8 STED 3X

3D-fähiges GSDIM/dSTORM-basiertes Mikroskopsystem

Das Leica Science Lab bietet Anwendern Artikel, Interviews, Tutorials und Webinare.

Kavo Dental und Leica Microsystems kooperieren bei Mikroskopen für die Zahnheilkunde.

Weißlichtlaser mit Deutschem Innovationspreis 2008 ausgezeichnet

Das Stereomikroskop Leica M205 C mit FusionOptics erzeugt Bilder mit hoher Auflösung und einer höheren Schärfentiefe für bessere 3D-Darstellung.

Erstes kommerziell verfügbares STED-Mikroskop erzielt eine optische Auflösung von weniger als 90 nm.

Leica LMD6000 verarbeitet dickere Proben und härtere Werkstoffe.

Leica AF6000 LX

Erstes Mikrotom

Hunderttausendstes Mikroskop

Historische Leitz-Mikroskope