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Das EM Cryo CLEM ist ein Schlüsselelement in unseren Kryo-Workflows. Für mich ist es unentbehrlich geworden.

Dr. Yannick Schwab, Teamleiter und Leiter der Kerneinrichtung für Elektronenmikroskopie beim Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg

HeLa-Zellen ohne THUNDER Imager
HeLa-Zellen mit THUNDER Imager

Mit THUNDER können Sie den für Sie interessanten Bereich besser identifizieren und abbilden

Zur optimalen Visualisierung zellulärer Strukturen kombiniert der THUNDER Imager EM Cryo CLEM ein hochauflösendes Kryo-Objektiv mit der THUNDER Technologie von Leica Microsystems. Das Ergebnis sind gestochen scharfe, völlig klare Bilder.

THUNDER verwendet die innovative Leica Methode des Computational Clearing, um die verschwommenen Unschärfen zu entfernen, die bei der Weitfeld-Beobachtung auftreten können. Der THUNDER Imager EM Cryo CLEM enthält auch ein 50 x/0,9 NA-Objektiv. Im Gegensatz zu häufig verwendeten Objektiven mit großem Arbeitsabstand  wurde dieses Objektiv speziell für die hochauflösende Abbildung von vitrifizierten Proben entwickelt. Sie profitieren von einer besseren Identifizierung und Visualisierung der feinen Details von Zellstrukturen sowie von der Schnelligkeit und Benutzerfreundlichkeit eines Weitfeldmikroskops.

Interaktives Bild: HeLa-Zellen, die auf mit Gold-Quantifoil R2/2 beschichteten G200F1-Suchergittern aufgetragen sind.
Die Zellen wurden mit GFP-TGN46 (trans-Golgi-Netzwerk) und mCherry-Lifeact (F-Actin) transfiziert. Die Kerne wurden mit Hoechst 33342 eingefärbt. Mit freundlicher Genehmigung von Lucy Collinson, Francis Crick Institute, London.

Einfacher, reproduzierbarer Workflow

Wenn Sie den für Sie interessanten Bereich schnell im Elektronenmikroskop finden müssen, können Sie ihn einfach markieren und die Koordinaten während des Probentransfers exportieren. Die intuitive Software führt Sie durch den Workflow, so dass Sie schnell und effizient genau die Ergebnisse erhalten, die Sie für eine erfolgreiche EM-Untersuchung benötigen. Verarbeiten Sie Ihr Bild anschließend mit THUNDER, um hochauflösende, detailscharfe Ergebnisse zu erhalten.

Ihre Vorteile:

  • Einfaches, präzises Targeting und Datenerfassung – die Software führt Sie Schritt für Schritt durch den Imaging-Workflow
  • Problemlose Bildgebung – markieren Sie einfach den Bereich, der für Sie von Interesse ist, und die Software erfasst automatisch Mosaikbilder und fügt sie präzise zusammen
  • Nachbearbeitung mit THUNDER für hochauflösende, detailscharfe Bilder
  • Schnelle, reproduzierbare Ergebnisse – Sie können vollständige Versuchsaufbauten speichern und abrufen
THUNDER Imager EM Cryo CLEM
Fluoreszenzbild einer Zelle auf einem EM-Gitter, visualisiert und selektiv mit dem EM Cryo CLEM markiert.
Die exakt gleiche Zelle wurde mit dem Koordinatenmarker visualisiert und abgerufen, hier auf dem Thermo Scientific Aquilos.

Einfaches Retrieval mit Koordinatentransfer mithilfe der Kryo-Lichtmikroskopie

Die integrierte Software des THUNDER Imager EM Cryo CLEM führt Sie nicht nur durch Ihren Bildgebungs-Workflow, sondern exportiert auch die Originalbilddaten und die zugehörigen Koordinaten mit nur einem Klick. Sie können den zellulären Zielbereich sofort in Ihrem bevorzugten Elektronenmikroskop lokalisieren und mit der Untersuchung der Ultrastruktur der Probe beginnen.

Wenn Sie mit dem MAPS EM von Thermo Fisher Scientific arbeiten, können Sie zusätzlich von unserem gemeinsam entwickelten Workflow für die Kryo-Elektronentomographie profitieren . Dieser Workflow gewährleistet die vollständige Integration von der Vitrifikation mit unserem EM GP2 bis zur 3D-Bildrekonstruktion mit dem Thermo Scientific Krios™ G3i-Kryo-TEM. 

Interaktives Bild: Auswahl und Abruf von Koordinaten. Fluoreszenzbild einer Zelle auf einem EM-Gitter, visualisiert und selektiv markiert. Die exakt gleiche Zelle wurde mit dem Koordinatenmarker hier auf dem Thermo Scientific Aquilos visualisiert und lokalisiert.

Kryo-Bedingungen beibehalten 

Um die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Versuchsergebnisses zu maximieren, stellen das einzigartige Kartuschensystem und die geschlossene Kryo-Stufe sicher, dass Ihre Probe vitrifiziert bleibt. Dieses System minimiert das Kontaminationspotential während des Lade- und Übertragungsprozesses und sogar bei Langzeitbildaufnahmen.

Wie es funktioniert

Das Kartuschensystem (1) ermöglicht eine sichere und schnelle Handhabung des Präparats. Der Druck- und Klemmmechanismus sorgt für einen höheren Präparatedurchsatz und beschleunigt das Laden Ihrer Netzplättchen in den Kryo-Tisch.

Eine Shuttle-Dockingstation (2) schützt Ihre Kryo-Probe durch Aufrechterhaltung einer optimalen Temperatur. 

Der Kryo-Tisch (3) mit synchronisiertem Objektivdeckel verhindert eine Verschmutzung des Präparats durch die Luft, indem sie unter stabilem Überdruck gehalten wird

Einlegen einer Netzplättchenkartusche in den EM Cryo CLEM mit Hilfe des Transfer-Shuttles

Wählen Sie den geeigneten Workflow für Ihre biologische Studie

Das THUNDER Imager EM Cryo CLEM ist eine flexible Mehrzwecklösung, die in verschiedene elektronenmikroskopische Workflows implementiert werden kann.

Wählen Sie den optimalen Workflow für Ihr Experiment in Bezug auf Ihre biologische Forschungsfrage, damit Sie die Antworten erhalten, die Sie benötigen. Für weitere Informationen zu unseren Workflow-Lösungen für die biowissenschaftliche Forschung laden Sie unsere Workflow-Broschüre herunter.

Kryo-CLEM-Workflow

Mit diesem Workflow können Sie die hochauflösende Ultrastruktur von Kryo-Proben analysieren. Hochdruckgefrieren und Kryo-Schnitte Ihrer Proben herstellen. Anschließend hilft Ihnen der THUNDER Imager EM Cryo CLEM, den Bereich, der für Sie von Interesse ist, vor der Kryo-TEM-Bildgebung zu identifizieren. Der Workflow ist für Gewebeproben geeignet. 

(1) Hochdruckgefrieren (EM ICE)
(2) Kryo-Schnitte (EM UC7/EM FC7)
(3) Identifizieren des Sie interessierenden Bereichs (THUNDER Imager EM Cryo CLEM)
(4) Bildgebung im TEM

Cryo On-Grid-Lamellen-Workflow – mit dem Cryo-FIB-REM von Thermo Fisher Aquilos

Analysieren Sie Proteinstrukturen in ihrer natürlichen zellulären Umgebung. Die Proben werden immersionsgefroren und der Sie interessierende Bereich für die Bildgebung im Kryo-TEM gefräst. 

(1) Plunge Freezing (EM GP2)
(2) Identifizieren des Sie interessierenden Bereichs (THUNDER Imager EM Cryo CLEM)
(3) Fräsen und Beschichten mit dem Thermo Fisher Aquilos Cryo FIB REM
(4) Bildgebung im TEM

Cryo On-Grid-Lamellen-Workflow – mit dem Cryo-FIB-REM von Thermo Fisher Aquilos

Cryo On-Grid-Lamellen-Workflow - für alle anderen FIB-REM-Hersteller

Analysieren Sie Proteinstrukturen in ihrer natürlichen zellulären Umgebung. Die Proben werden immersionsgefroren und der Sie interessierende Bereich für die Bildgebung im Kryo-TEM gefräst. 

(1) Plunge Freezing (EM GP2)
(2) Identifizieren des Sie interessierenden Bereichs (THUNDER Imager EM Cryo CLEM)
(3) Übertragung (EM VCM)
(4) Beschichtung (EM ACE600/EM ACE900)
(5) Übertragung (EM VCT500)
(6) Fräsen in der FIB
(7) Bildgebung im TEM 
 

Cryo On-Grid-Lamellen-Workflow – für alle FIB-REM-Hersteller außer Thermo Fisher Aquilos Cryo-FIB REM

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