Eine neue Sicht der Dinge

Heerbrugg, Schweiz.

Die neuen digitalen Mikroskopsysteme Leica DMS300 und Leica DMS1000 vereinen sämtliche Vorteile der digitalen Technologie mit erstklassiger Kameraleistung und High-End-Optiken. Inspektion, Messung und Dokumentation – alle einzelnen Arbeitsschritte werden in gestochen scharfen Bildern auf einem HD-Monitor sichtbar, ohne dass ein Okular notwendig ist.

Mit der einzigartigen FlexApertureTM-Technologie für konstante Bildhelligkeit über den gesamten Zoombereich und der kodierten Optik für präzise und zuverlässige Ergebnisse ist das Leica DMS1000 ein ideales Instrument für anspruchsvolle Aufgaben in der Qualitätskontrolle, Forschung und Entwicklung. Das Leica DMS300 wird als Komplettsystem angeboten und ist für die einfache und schnelle Qualitätskontrolle, Inspektion und Dokumentation in der Industrie optimiert. Für In-vitro-Anwendungen komplettiert die spezielle Version Leica DMS1000 B die neue Produktgruppe.

Kristallklare Bilder, perfekter Überblick

Zoomoptiken ermöglichen eine natürliche Wiedergabe ohne Okular und einen perfekten Überblick über die Probe. Ultraschnelle Live-Bilder mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde minimieren jegliche Bildverzögerung, und machen die Prüfung von Proben oder die Beobachtung eines Experiments einfach und zuverlässig. Eine leistungsstarke Digitalkamera liefert die Bilder über die HDMI-Schnittstelle an einen HD-Monitor oder über den USB-Anschluss an einen Computerbildschirm. Mit der Infrarot-Fernbedienung kann die Kamera auch völlig unabhängig gesteuert werden.

Leica DMS300 – eine clevere Komplettlösung für industrielle Anwendungen

Das Leica DMS300 ist für die digitale Inspektion und Dokumentation in industriellen Anwendungen hervorragend geeignet. Auch große Proben können dank des Schwenkarm-Stativs einfach betrachtet werden. Das LED-Ringlicht mit Diffusor minimiert störende Lichtreflexe der Probe. Die Software Leica LAS EZ mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche erleichtert es Anwendern, Bilder für Analyse und Dokumentation zu bearbeiten.

Leica DMS1000 – für optimierte digitale Arbeitsabläufe in Forschung und Entwicklung

Bei optimierten digitalen Arbeitsabläufen in Forschung und Entwicklung punktet das Leica DMS1000 mit einer speziell ausgestatteten Optik. Mit dem kodierten Zoom und der integrierten Maßstabsskala, die sich jeder Zoomposition automatisch anpasst, kann der Anwender jederzeit eine schnelle Messung durchführen. Optional kann das Leica DMS1000 mit telezentrischen Optiken für genaueste Messungen ausgerüstet werden.

Die FlexApertureTM-Technologie unterstützt verlässliche Ergebnisse. Konstante Lichtqualität und Belichtung werden in allen Zoombereichen automatisch mechanisch eingestellt. Im manuellen Modus muss die Kamera somit nicht neu eingerichtet werden. Die parfokalen und parzentrischen Optiken ermöglichen es, schneller vom Überblick zur Detailansicht zu wechseln.

Leica DMS1000 B für In-vitro-Anwendungen

Mit dem Leica DMS1000 B bietet Leica Microsystems eine spezielle Version des neuen Mikroskopsystems für In-vitro-Anwendungen wie Stammzellenforschung und künstliche Befruchtung an. Da die Probe ohne Okular betrachtet wird, kann das Experiment in einer geschlossenen Sterilbank durchgeführt werden. So vermindert sich das Risiko einer Verunreinigung.

Eine perfekte Kombination: hochpräzise Optik plus leistungsstarke Kamera

Die neuen digitalen Mikroskopsysteme von Leica Microsystems sind eine perfekte Kombination aus hochpräziser Optik und einer leistungsstarken Mikroskopkamera. Die CMOS-Kamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln (Leica DMS300: 2,5 Megapixel) nimmt in Sekundenschnelle Einzelbilder oder Filme in HD-Qualität auf. Diese werden direkt auf einer SD-Karte gespeichert, ein Computer ist nicht notwendig. Alle Kameraeinstellungen können direkt über die Infrarot-Fernbedienung gesteuert werden: Schneller Wechsel zu anderen Kameramodi, Durchführung eines Weißabgleichs, Aufnahme von Movieclips zur schnellen Dokumentation und für praxisnahe Schulungen oder direktes Speichern auf SD-Karte.

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