Automatisiertes High Content Screening Leica HCS A

Hier beginnt Erkenntnis

Leica HCS A beschleunigt bahnbrechende Entdeckungen durch automatisiertes High-Content-Screening. Die Integration des Leica Leica HCS A mit den Konfokal- und Weitfeldsystemen von Leica Microystems macht es möglich, biologische Anwendungen zu standardisieren und schnell reproduzierbare Resultate zu erzeugen.

Die Flexibilität eines Punktsanning-Konfokalsystems vereint mit der hohen Geschwindigkeit eines kamerabasierten Weitfeldsystems beschleunigt die Untersuchung enorm. Das System kompensiert aktiv Probendrift, ersetzt automatisch verdunstetes Immersionsmediuum und führt den Tisch nach zu Verfolgung einzelner Objekte. All das trägt zur hohen Qualität der Rohdaten bei und steigert den Durchsatz.

Leica HCS A unterstützt alle Mikroskop-Platformen von Leica Microsytems: Leica TCS SP8, Leica TCS SPE und Leica AF6000

Für welche Platform Sie sich auch entscheiden, Leica HCS A Führt zu einem neuen Verständnis Ihrer biologischen Fragen.

HCS A Automatisiertes High-Content-Screening

Ihre Vorteile

Beginnen Sie groß zu denken Beginnen Sie, den Durchsatz zu erhöhen

Beginnen Sie groß zu denken

Das Screenen zahlreicher Proben oder Bedingungen ermöglicht es Ihnen, Messungen mit verlässlicher Statistik zu machen. Leica HCS A bietet Ihnen dafür die ganze Flexibilität, die Sie für die Integration verschiedener Standard-Probenhalter oder einer Multiwell-Platte benötigen. Da die Daten auf einem Speichermedium festgehalten werden, kann sofort während der Aufnahme mit der Analyse begonnen werden. Die Kompatibilität und Skalierbarkeit werden durch die Verwendung des OME-TIFF-Formats sichergestellt.

Gewebe oder Organe passen oft nicht in ein einziges Sichtfeld. Leica HCS A bietet daher ein leistungsfähiges Stitching, das sogenannte Mosaic, an. Damit können Sie diese großen Bilder mit Zeitserien, Multiwell-Formaten oder spezifisch ausgewählten Positionen kombinieren. Leica Microsystems hilft Ihnen, wichtige Fragen zu lösen und bietet dazu die volle Flexibilität eines Forschungsmikroskops.

 

 

Beginnen Sie, den Durchsatz zu erhöhen

Sämtliche Bildparameter und die Geometrie der Probe werden durch Scanning-Templates bereits vor Beginn der Bildaufnahme angepasst. Diese Vorlagen entkoppeln den Untersuchungsverlauf vom High-Content-Screenen und sparen somit wertvolle Zeit. Während das System in einer Produktionsumgebung fortwährend Resultate hervorbringt können vom Leiter der Imaging Facility bereits neue Ideen offline getestet werden. Sobald das Bildaufnahmeprotokoll erstellt ist, wird es ein Teil des Scanning-Templates für die nächste Runde. Das Scanning-Template dokumentiert alle Details des Aufnahmeprozesses für die sofortige Anwendung bei der Aufnahme und zur Qualitätssicherung.

Beginnen Sie, seltene Ereignisse zu detektieren

Beginnen Sie, seltene Ereignisse zu detektieren

Bei der traditionellen Vorgehensweise muss man eine große Anzahl von Proben und Objekten durchsuchen. Aus Kapazitätsgründen verpasst man jedoch möglicherweise wichtige Ereignisse. Mit Computer Aided Microscopy (CAM) werden diese Ereignisse mit Hilfe des OME_TIFF-Formats kontinuierlich zu externen Speichermedien gestreamt, wo sie zeitgleich mit der Bildaufnahme analysiert werden.

Während der Bildaufnahme kann das Leica HCS A, in Verbindung mit CAM, auf die Meldung eines erkannten Ereignisses durch die Analyse-Software reagieren. Diese effiziente Herangehensweise hat sich als eine Vereinfachung großer kooperativer Screening-Kampagnen wie beispielsweise das Mitocheck-Projekt (www.mitocheck.org) erwiesen.