Mikroskopie in der Pathologie
Mikroskopie in der Pathologie
Customer experiences with a DM3000 microscope for clinical applications
Trudi de Jong and Marianne Noordanus, both from Rotterdam, describe how a DM3000 microscope helps them to perform their clinical microscope work more comfortably and efficiently.
Courtesy of:
Trudi de Jong, Erasmus MC academic hospital Rotterdam, the Netherlands, Hematology
Marianne Noordanus, Star-MDC, Medisch Diagnostisch Centrum, Rotterdam (The Netherlands) Microbiology
Häufig gestellte Fragen zur Pathologie
Kameras werden zur Dokumentation, zur Anzeige von Bildern auf einem größeren Bildschirm und zur Darstellung von Live-Bildern während Diskussionen unter Kollegen in Tumorboards verwendet. Sie können Pathologen auch bei der Erstellung von Berichten über die Ergebnisse unterstützen, insbesondere wenn die Kamera mit einer Software ausgestattet ist, die es ermöglicht, die Bilder mit Anmerkungen zu versehen und sie im Labor- oder Krankenhausinformationssystem zu archivieren.
Für die mikroskopische Untersuchung ist es wichtig, was die Pathologen sehen müssen. Wenn sie Strukturen und Farbschattierungen in gefärbten Proben sehen müssen, werden sie die Proben im Hellfeld untersuchen. Wenn sie die Strukturen von Zellen und Geweben in ungefärbten Präparaten erkennen müssen, verwenden sie Phasenkontrast. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Artikel Science Lab Factors to Consider when Selecting Clinical Microscopes.
Es gibt Farbkameras und Monochromkameras. Farbkameras sind optimal für Anwendungen in der Pathologie, da sie kleinste Unterschiede in der Färbung sichtbar machen können und dem Pathologen eine Fülle von Informationen über die Probe liefern. Monochromkameras eignen sich für Fluoreszenzanwendungen wie FISH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung). Weitere Informationen hierzu finden Sie in diesem Artikel von Science Lab: Clinical Microscopy: Considerations on Camera Selection.