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Eine Erfolgsgeschichte

Unser im 19. Jahrhundert als Familienbetrieb gegründetes Unternehmen ist heute weltweit tätig. Ernst Leitz, der Unternehmer, der das Unternehmen zu Weltruhm geführt hat, stellte den auch heute noch aktuellen Grundsatz „Mit dem Anwender, für den Anwender“ auf. Eine historisch enge Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Wissenschaft, Medizin und Industrie ist der Schlüssel zur Innovationstradition von Leica Microsystems. Basierend auf den Ideen der Anwender entwickelt das Unternehmen Lösungen, die auf deren praktische Anforderungen zugeschnitten sind, und setzt so kontinuierlich neue Standards in seinen Marktsegmenten. Dies gilt auch für die Serviceleistungen, die Leica Microsystems seinen Kunden bietet: Das Unternehmen bietet fachkundigen technischen Service, sowie Unterstützung für alle anwendungsbezogenen Fragen.

2019

170 Jahre Geschichte von Leica

Die Geschichte von Leica Microsystems ist eng mit den weltbekannten Marken Leitz und Leica verbunden. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1849 zurück, als in Wetzlar ein Familienunternehmen für Optik gegründet wurde. Im letzten Jahrhundert hat es sich zu einer globalen Erfolgsgeschichte entwickelt und erlangte weltweites Renommee. Seit 170 Jahren gestaltet Leica Microsystems die Zukunft mit und tut dies auch heute noch mit seinen neuesten digitalen Innovationen, die neue Erkenntnisse für Forschung, Medizin und industrielle Anwendungen ermöglichen.

Widefield-Visualisierung von transformierten biologisch relevanten 3D-Proben

Mit den THUNDER Imaging Systemen können Anwender selbst bei dicken Proben von biologisch relevanten Modellen, z. B. Modellorganismen, Gewebeschnitten und 3D-Zellkulturen, feine Details in Echtzeit klar erkennen. Die Imaging Systeme beseitigen die unscharfe Trübung, die bei der Verwendung von kamerabasierten Fluoreszenzmikroskopen die Sicht auf dicke Proben beeinträchtigt. Dieser Leistungsvorteil wird durch ein neues opto-digitales Verfahren erzielt, das von Leica Microsystems unter dem Namen Computational Clearing entwickelt wurde.


2018

Neudefinition der Detektionsgrenze in der konfokalen Bildgebung

LIGHTNING extrahiert wertvolle Bildinformationen aus bisher nicht sichtbaren oder unzugänglichen Feinstrukturen und Details und erweitert die Bildgebungsfunktionen sowohl im klassischen konfokalen Bereich als auch über die Diffraktionsgrenze hinaus bis auf 120 nm.

Lebenszeit-Messung im Nu

Das SP8 FALCON (FAst Lifetime CONtrast) kann den Lebenszeitkontrast zehnmal schneller als frühere Lösungen aufzeichnen. Mit diesen Lebenszeitinformationen können Forscher die Wechselwirkungen zwischen Proteinen in lebenden Zellen verfolgen. Darüber hinaus bietet es zusätzlichen Kontrast, um eine Vielzahl von Fluorophoren klar voneinander zu trennen.

Erweiterung der intraoperativen Realität

Das digitale neurochirurgische Augmented-Reality-Mikroskop ARveo bietet Chirurgen umfassende visuelle Informationen, mit denen sie ihre intraoperativen Entscheidungen treffen können. Das Mikroskop ist mit der digitalen GLOW AR-Technologie ausgestattet, die weißes Licht mit Fluoreszenz kombiniert, um eine einzige präzise Ansicht der Operationsstelle zu erhalten. Die GLOW800 AR-Fluoreszenz, die erste AR-Modalität mit GLOW AR-Technologie, ist vollständig in ARveo integriert. In Kombination mit ICG können Chirurgen mit GLOW800 die zerebrale Anatomie in natürlichen Farben beobachten und den Blutfluss in Echtzeit verfolgen. Dies ist besonders nützlich bei AVM- oder Aneurysma-Operationen. Das ARveo integriert zudem die digitale Bildgebung von IGS-Systemen und Endoskopen und ermöglicht es Chirurgen, „head-up“ auf einem großen 4K 3D-Monitor zu arbeiten.

Routinearbeiten im Zellkulturlabor werden digitalisiert

PAULA (Personal AUtomated Lab Assistant) hilft dabei, die täglichen Arbeiten mit Zellkulturen zu beschleunigen und die Ergebnisse zu standardisieren, um den nachgelagerten Workflow zu optimieren. Das System ist so konfiguriert, dass Ihre Zellen auf jedem Labortisch oder sogar direkt in einem Inkubator bleiben.

Erhalten Sie schnell hochwertige Serienschnitte für die Array-Tomographie

ARTOS 3D markiert ein neues Qualitäts- und Geschwindigkeitsniveau für das Schneiden von Ultramikrotomen. ARTOS 3D erzeugt automatisch Schnittbänder mit einheitlichen, ultradünnen Schnitten (im Nanometerbereich) für die Rekonstruktion von 3D-Bildern der Probe mittels Array-Tomographie.

Chirurgen können auf einfache Weise mehr sehen

Mit der Einführung des multidisziplinären Mikroskops PROvido verbessert Leica Microsystems die intraoperative Visualisierung in einem breiten Spektrum chirurgischer Anwendungen. PROvido verfügt über die exklusive FusionOptics-Technologie von Leica Microsystems, die bisher nur bei Premium-Mikroskoplösungen verfügbar war. Chirurgen können jetzt mehr vom Operationsfeld vollfokusiert sehen und profitieren von weniger Unterbrechungen durch zeitaufwendige Neufokussierung. Dank der erstklassigen Optik und Beleuchtung, die erstmals in einem reaktionsschnellen, stabilen Bodenstativ vereint sind, können Chirurgen auf einfache Weise mehr sehen.


2017

Die weltweit erste abstimmbare Deep-Imaging-Lösung

Mit der Einführung des neuen SP8 DIVE-Systems bietet Leica Microsystems die weltweit erste spektral einstellbare Lösung für mehrfarbige Multiphotonenaufnahmen. Ausgestattet mit 4Tune, einem durchstimmbaren Non-Descanned-Detektionssystem, bietet Ihnen der SP8 DIVE unbegrenzte Flexibilität und ermöglicht Ihnen die Entwicklung neuer mehrfarbiger In-Vivo-Experimente in tiefem Gewebe. DIVE steht für Deep In Vivo Explorer und ermöglicht es Forschern, bis zu vier Fluorophore gleichzeitig und eine unbegrenzte Anzahl von Fluorophoren sequentiell zu erfassen. Die Fähigkeit, komplexe biologische Prozesse in lebenden Geweben über einen längeren Zeitraum sichtbar zu machen, ist der Schlüssel für die Forschung in den Bereichen Neurowissenschaften, Krebs und Entzündungskrankheiten.

Finden, beobachten und interagieren Sie mit lebenden Zellen wie nie zuvor

Unabhängig davon, ob Sie die Entwicklung einer einzelnen Zelle in einer Schale genau verfolgen, mehrere Assays durchmustern, die Auflösung einzelner Moleküle ermitteln oder das Verhalten komplexer Prozesse untersuchen müssen — mit einem DMi8 S System sehen Sie mehr, sehen es schneller und machen das bislang Verborgene sichtbar. Die Bildgebungslösung DMi8 S von Leica bietet 5x mehr Geschwindigkeit und eine bis zu 10.000x größeres Sichtfeld. Dies kann mit dem neuen Photomanipulationsscanner kombiniert werden, um innerhalb eines Experiments zu aktivieren, abzutragen und zu bleichen. Für Super Resolution und Nanoskopie wurde der Infinity TIRF hinzugefügt, der eine simultane Mehrfarben-Bildgebung mit Einzelmolekül-Auflösung ermöglicht. Das nächste Kapitel in der Widefield-Bildgebung. 


2016

Den Grundlage für zukünftige Innovationen bereiten:

Leica Microsystems lizenzierte exklusiv die SCAPE-Mikroskopie für Life Science-Anwendungen von der Columbia University, eine Technik zur schnellen 3D-Bildgebung lebender Proben mit einer Lichtscheibe, die die eigene IP und Entwicklungen ergänzt, sowie die exklusive Lizenz der OPM-Technologie (Oblique Plane Microscopy) vom Imperial College.

Worlddidac Award für das Ausbildungsstereomikroskop Leica EZ4 W:

Das Leica EZ4 W, das HD-Bilder direkt auf die mobilen Geräte der Schüler überträgt, wurde mit dem renommierten Worlddidac Award ausgezeichnet, der herausragende innovative Bildungsprodukte oder -lösungen auszeichnet.

Neue Bildinjektionstechnologie unterstützt Chirurgen:

Die CaptiView-Technologie injiziert Bilder aus der Software für bildgesteuerte Chirurgie (IGS) in die Okulare des Mikroskops. Chirurgen können sich voll und ganz auf ihren Patienten konzentrieren, haben alle Daten vor Augen und müssen während des Eingriffs nicht auf ein anderes Gerät schauen.


2015

Unterstützung für Wissenschaftler, die lebenserhaltende Prozesse erforschen:

Die erste Hochdruckgefriereinrichtung mit integrierter Lichtstimulation ist eine so präzise Technologie, dass Forscher neue Fragen stellen können – und Antworten finden.

Leica Microsystems erwirbt Bioptigen, ein Unternehmen für Optische Kohärenztomographie (OCT):

Die kontaktlose Bildgebungsmethode unterstützt Augenärzte und Wissenschaftler bei der Diagnose physiologischer und pathologischer Augenleiden.

WLAN-fähige Mikroskope geben Studierenden mehr Zeit zu lernen:

In Schule und Universität überträgt das Stereomikroskop Leica EZ4 W mit integrierter Funkkamera und die Digitalkamera Leica ICC50 W HD-Bilder direkt auf die mobilen Endgeräte der Studenten.


2014

Nobelpreis für Stefan Hell, Begründer der höchstauflösenden Mikroskopie:

Stefan Hell erhält den Nobelpreis in Chemie für die Entwicklung der höchstauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. In Zusammenarbeit mit Leica Microsystems wurde dieses Prinzip in das erste kommerziell verfügbare STED-Mikroskop umgesetzt.

Zwei Auszeichnungen für das Leica TCS SP8 STED 3X:

Der Scientist Top 10 Innovations Award und der R&D 100 Award würdigen das Höchstauflösungs-Mikroskop als eine der Innovationen, die die Arbeitsweise von Biowissenschaftlern verändern werden.

Visualisierungsunterstützung für Chirurgen:

Das Operationsmikroskop Leica M530 OH6 ist mit einer Technologie ausgestattet, die Chirurgen bessere Sicht in tiefe, enge Hohlräume ermöglicht.

Baukastenprinzip für inverses Forschungsmikroskop:

Forscher können ihr Leica Mikroskop DMi8 modular aufbauen. Die Plattform lässt sich jederzeit an spezifische Anforderungen anpassen – eine große Verbesserung gegenüber vorherigen Systemen.

Mikroskopie im Weltraum:

Der Astronaut Koichi Wakata vom japanischen Weltraumforschungsinstitut Japan Aerospace Exploration Agency führte in der internationalen Raumstation mit dem inversen Forschungsmikroskop Leica DMI6000 B Experimente an lebenden Zellen durch.


2013

Auszeichnung für Höchstauflösungs-Mikroskop Leica SR GSD 3D

Das Instrument, mit dem Wissenschaftler Zellstrukturen bis hinunter zur molekularen Ebene darstellen und erforschen können, wurde unter die zehn besten Innovationen für Labor und Forschung des Jahres 2013 gewählt.

Integrierte 3D-Visualisierung für Neurochirurgen:

Erste Operationsmikroskope mit integrierter TrueVision 3D-Technologie ermöglichen es einem gesamten Operationsteam, zu sehen, was der Chirurg sieht, ohne dass ein gesonderter Wagen erforderlich ist. Das spart Platz im Operationssaal.

Leica Biosystems und Leica Microsystems stärken ihre Marktposition in Brasilien:

Durch die Akquisition des seit mehr als 25 Jahren als Vertriebspartner fungierenden Unternehmens Aotec wird die Präsenz in Lateinamerika ausgebaut.


2012

MX Award 2012 für Hauptniederlassung von Leica Microsystems:

Für die Umstellung auf Kanban-Systeme wurde Leica Microsystems Operations in Wetzlar mit dem Manufacturing Excellence (MX) Award für Logistik und betriebliches Management ausgezeichnet.

Drei Auszeichnungen für das Höchstauflösungs-Mikroskop Leica GSD:

R&D100 Award des R&D Magazine für herausragende technologische Innovationen, einer der drei "Editor's Choice Awards" sowie der Top Ten Innovations Award 2012 der amerikanischen Zeitschrift Microscopy Today.

Neue Entdeckungen möglich machen:

Das Konfokalmikroskop Leica TCS SP8 vereint Hochleistungsoptik, den schnellsten echten Konfokalscanner und das empfindlichste verfügbare Detektionssystem und versetzt damit Wissenschaftler in die Lage, die Geheimnisse des Lebens zu enthüllen.


2011

Learn, share, contribute. Science Lab geht online:

Science Lab ist das Wissensportal zu Mikroskopie und EM-Probenvorbereitung. Artikel, Interviews, Tutorials und Webinare liefern den Nutzern interessante und praktische Informationen. Bis 2016 hat sich Science Lab zu einer erfolgreichen Online-Ressource mit mehr als 600 Artikeln entwickelt.

MX Award 2011 für Leica Biosystems Nussloch:

Leica Biosystems erhält den Manufacturing Excellence (MX) Award 2011 in der Kategorie Kundenorientierung.

Klassenzimmer in HD:

Schüler und Lehrer können jetzt im Mikroskopieunterricht Mikroskopbilder in HD-Qualität betrachten und so mehr Details in den Bildern erkennen.


2010

Auszeichnung für das Servicekonzept RemoteCare:

Leica Microsystems erhält bei der jährlichen Connected World Conference zusammen mit Axeda Corporation als "Enabler" einen M2M Value Chain Award in Gold.

Strategische Partnerschaft:

Kavo Dental und Leica Microsystems kooperieren bei Mikroskopen für die Zahnheilkunde.

Frost & Sullivan Award für Gewebediagnostik:

Leica Biosystems erhält vom Forschungs- und Beratungsunternehmen Frost & Sullivan den North American Product Strategy Award für Gewebediagnostik.


2009

Exklusivlizenz für eine neue Generation optischer Mikroskope:

Max-Planck-Innovation erteilt Leica Microsystems eine Exklusivlizenz für das neue Höchstauflösungsverfahren GSDIM (Ground State Depletion microscopy followed by Individual Molecule return).

Objektträgerscanner für optimale histologische Untersuchungen:

Der Slide Scanner Leica SCN400 bietet bei der Untersuchung histologischer Präparate in der Pathologie, Forschung und Lehre eine Alternative zum Mikroskop.

Quantitative Partikelanalyse:

Der Leica Cleanliness Expert ist ein Komplettsystem zur Messung von Verunreinigungen in Reinigungsflüssigkeiten für Mikromechanik- und Motorkomponenten bei der Fertigung in der Automobilindustrie. Dies erleichtert die Fehleranalyse und Qualitätssicherung.


2008

Kompetenzzentrum:

Leica Microsystems wird Gründungspartner des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) Advanced Training Centre in Heidelberg.

Auszeichnung für das Leica Weißlichtlaser-Konfokalsystem:

Der Scientist Top 10 Innovations Award 2008 für das Superkontinuum-Konfokalmikroskop Leica TCS SP5 X.

Auszeichnung für Innovation in der Stereomikroskopie:

Leica Microsystems erhält PRODEX AWARD für FusionOptics, eine Technologie, die hoch aufgelöste Bilder mit höherer Schärfentiefe für bessere 3D-Darstellung erzeugt.

Bessere und detailliertere Sicht in der Neurochirurgie:

Leica M720 OH5 - das weltweit kompakteste neurochirurgische Mikroskop mit horizontaler Optik, patentiertem Mobilitätskonzept und hervorragender Überkopf-Manövrierbarkeit.


2007

Die Beugungsgrenze wird durchbrochen:

Mit dem Höchstauflösungs-Mikroskop Leica TCS STED überschreitet die Lichtmikroskopie bisherige Grenzen. Das erste kommerziell verfügbare STED-Mikroskop erzielt eine optische Auflösung von weniger als 90 nm.

Jenseits des Unendlichen:

Mit den High-End-Stereomikroskopen Leica M165 C und M205 C mit FusionOptics setzt Leica Microsystems neue Maßstäbe in der Stereomikroskopie.

Die neue Biosystems Division von Leica Microsystems:

Nachdem Vision BioSystems ein Teil von Leica Microsystems wurde, entstand die neue Biosystems Division – und somit die Möglichkeit, Geräte für den gesamten Histopathologie-Prozess aus einer Hand zu beziehen.

Drei neue Produkte für die EM-Probenvorbereitung:

Probentrimmer Leica EM TRIM2, Leica EM TXP für das Fräsen, Sägen, Schleifen und Polieren und das Frässystem Leica EM RAPID.

Lizenzvereinbarungen:

Max Planck Innovation schließt Lizenzvertrag für Technologie RESOLFT ab; Office of Technology Development der Harvard University erteilt Leica eine Lizenz für seine Mikroskoptechnologie CARS.


2006

Netzwerklösung für Histopathologen:

Das Leica DMD108 verbessert die Ergonomie, beschleunigt die täglichen Arbeitsabläufe deutlich, ohne den Workflow zu ändern, und bietet eine nutzerfreundliche Netzwerklösung für den Datenaustausch.

Dritter Deutscher Innovationspreis für Leica Microsystems:

Das Unternehmen erhält die Auszeichnung in der Kategorie mittelständische Unternehmen. Bereits 1984 wurde das Unternehmen für das Akustomikroskop ELSAM und 2002 für das DUV-Hochauflösungsobjektiv für Fotomasken- und Waferherstellung mit dem renommierten Preis ausgezeichnet.


2005

Innovatives Laser-Mikrodissektionssystem:

Mit seiner verbesserten Lasertechnologie eignet sich das Leica LMD6000 für die Bearbeitung von dickeren Proben und härteren Werkstoffen und ist daher auch ideal für Anwendungen der botanischen Forschung.

Das einzige Breitband-Konfokalmikroskop:

Das Leica TCS SP5 zeichnet sich durch die größte Bandbreite an Scangeschwindigkeiten und Auflösungen aus, die je in einem einzigen Konfokalmikroskop verfügbar waren.

Integrierte Lebendzell-Workstation:

Mit dem integrierten System Leica AF6000 LX für erweiterte Weitfeld-Fluoreszenzbildgebung und -analyse können Forscher die Prozesse des Lebens durch Darstellung der schnellen Zelldynamik oder von 4D-Experimenten über mehrere Tage hinweg untersuchen.


Die Gründerväter von Leica Microsystems: Ernst Leitz I., Rudolf Jung, Carl Reichert, Horace Darwin und Heinrich Wild


2004 – 1847

2004: Erstes Höchstauflösungs-Konfokal-(4Pi)-Mikroskop

2003: Deutscher Innovationspreis für das Leica DUV-Objektiv

1998: Aus den Geschäftsbereichen der Leica Gruppe - Leica Camera, Leica Microsystems und Leica Geosystems - werden drei unabhängige Unternehmen

1993: 1. Joint Venture der Leica Gruppe in China im Bereich Probenvorbereitung

1990: Zusammenschluss von Wild Leitz, Cambridge Instruments, Reichert & Jung und Bausch & Lomb zur Unternehmensgruppe Leica

1986: Zusammenschluss von Ernst Leitz und Wild Heerbrugg zur Unternehmensgruppe Wild Leitz

1984: Deutscher Innovationspreis für das Akustomikroskop ELSAM

1981: Gründung der Wild Leitz Gruppe 

1976: Ausbau der Metallforschung und Kauf von Cambridge Instruments (Erster Hersteller von Rasterelektronenmikroskopen) 

1972: Beginn der Zusammenarbeit zwischen Leitz Wetzlar und Wild Heerbrugg 

1967: Markteinführung der Bildanalyse (Quantitative Mikroskopie)

1932: Einführung der Auflicht-Fluoreszenzmikroskopie

1929: Markteinführung der Fotomikroskopie

1925: Vorstellung des ersten Polarisationsmikroskops

1921: Gründung des Optikunternehmens Wild Heerbrugg in der Schweiz

1914: Die „Leica“ Kleinbildkamera von Leitz wird von Oskar Barnack erfunden

1913: Das erste binokulare Mikroskop wird vorgestellt

1907: Leitz überreicht dem Nobelpreisträger Robert Koch das hunderttausendste Mikroskop als Geschenk

1881: Horace Darwin, ein Sohn von Charles Darwin, gründet das Optikunternehmen Cambridge Instruments

1876: Das Optikunternehmen C. Reichert wird in Wien gegründet

1872: Das Feinmechanik-Unternehmen R. Jung wird in Heidelberg gegründet

1869: Ernst Leitz übernimmt das „Optische Institut“ und ändert den Firmennamen in „Ernst Leitz“

1853: Gründung von Bausch & Lomb in den USA.

1849: Carl Kellners Optisches Institut wird in Wetzlar gegründet

1847: Gründung von Spencer Lens/American Optical Instruments in den USA

Leica EZ4 W Ausbildungs-Stereomikroskop für Hochschule und Universität mit Worlddidac Award ausgezeichnet

Das Leica EM ICE Team konnte bei der Entwicklung des Leica EM ICE auf über 145 Jahre Erfahrung mit der Probenvorbereitung zurückgreifen

Optische Kohärenztomographie (OCT) von Leica Microsystems unterstützt Augenärzte, Augenchirurgen und Forscher mit benutzerfreundlicher, qualitativ hochwertiger Bildgebungstechnologie.

Stefan Hell

Leica TCS SP8 STED 3X

3D-fähiges GSDIM/dSTORM-basiertes Mikroskopsystem

Das Leica Science Lab bietet Artikel, Interviews, Tutorials und Webinare.

Kavo Dental und Leica Microsystems kooperieren bei Mikroskopen für die Zahnheilkunde.

Weißlichtlaser gewinnt Innovationspreis 2008

Das Leica M205 C Stereomikroskop mit FusionOptics erzeugt Bilder mit hoher Auflösung und größerer Schärfentiefe für einen besseren 3D-Eindruck.

Das erste kommerziell verfügbare STED-Mikroskop erzielt eine optische Auflösung von weniger als 90 nm.

Leica LMD6000 verarbeitet dickere Proben und härtere Werkstoffe.

Leica AF6000 LX

Erstes Mikrotom

100.000. Mikroskop

Historische Leitz Mikroskope