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THUNDER Imaging Systeme

Die Zeit ist reif für Imaging-Systeme, die Ihnen ein einfaches und problemloses Arbeiten mit biologisch relevanten 3D-Modellen ermöglichen: THUNDER Imager.

Für die Beantwortung wichtiger wissenschaftlicher Fragen sorgen diese Systeme für eine klare Sicht auf Details, selbst in den Tiefen einer intakten Probe, in Echtzeit und ohne Unschärfen in Bereichen außerhalb der Fokusebene. Die Aufnahme von scharfen Bildern von 3D-Präparaten ist jetzt genauso einfach, wie die Arbeit mit Ihrem bevorzugten kamerabasierten Fluoreszenz-Mikroskop. THUNDER Imager mit Computational Clearing definieren eine neue Geräteklasse für die schnelle und hochwertige Bildgebung von dicken, dreidimensionalen Präparaten.

Haben Sie Fragen?

Unsere Spezialisten vor Ort helfen Ihnen gerne weiter.

Standard-Fluoreszenz
THUNDER Imager

HeLa-Zell-Sphäroid gefärbt mit Alexa Fluor 568 Phalloidin (Actin) und YOYO 1-Iodid (Kern).

Dekodierung von 3D-Biologie in Echtzeit*

Ändern Sie Ihre Arbeitsweise bei der Bildaufnahme von Modellorganismen, Gewebeschnitten und 3D-Zellkulturen wie Organoide.

THUNDER Imaging Systeme bestechen durch ihre einzigartigen Vorteile

  • Exzellente Leistung und erstklassige Ergebnisse für Ihre Anwendung
  • Klare Sicht auf Details selbst tief im Inneren des Präparats dank Computational Clearing
  • Einfache Bedienbarkeit, Geschwindigkeit und Empfindlichkeit wie beim Weitfeld-Bildgebung


*gemäß ISO/IEC 2382:2015

THUNDER Imaging Systeme 3

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THUNDER Imager Model Organism

Der THUNDER Imager Model Organism ermöglicht die schnelle und einfache 3D-Erforschung ganzer Organismen in der entwicklungs- und molekularbiologischen Forschung.

THUNDER Imager 3D Live Cell & 3D Cell Culture

THUNDER Imager bieten Ihnen eine Lösung für fortgeschrittene 3D-Zellkultur-Assays - egal ob Sie Stammzellen, Sphäroide oder Organoide untersuchen.

THUNDER Imager Tissue

Der THUNDER Imager Tissue ermöglicht Echtzeit-Fluoreszenz-Imaging von 3D-Gewebeschnitten, die typischerweise in der Neurowissenschaft und der Histologie-Forschung verwendet werden.

THUNDER ist besonders für Zeitraffer-Anwendungen nützlich, da es große Proben in weniger als 2 Minuten scannen kann und extrem scharfe Bilder liefert.

Dr. Almary Guerra, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim (Deutschland)

Unsere Produktmanager erzählen

Vorteile der THUNDER Imager 3D Live Cell & 3D Cell Culture
Vorteile des THUNDER Imager Tissue
Vorteile des THUNDER Imager Model Organism

Die THUNDER-Technologie

THUNDER ist eine opto-digitale Technologie, die die neue Computational Clearing-Methode für die Generierung hochauflösender und kontrastreicher Bilder verwendet. Computational Clearing beseitigt den typischen Schleier, der bei Weitfeldbildern von dicken Proben auftritt. Mit dieser Methode werden exzellente Ergebnisse bei großen Bildstapeln und auch bei einzelnen Bildern erzielt, die in der Tiefe Ihrer Probe aufgenommen wurden.

THUNDER, eine Technologie von Leica, berücksichtigt automatisch alle relevanten optischen Parameter, um in Echtzeit ein klares, detailreiches Bild ohne störenden Hintergrund zu erhalten.

Technologie Artikel

Noch Fragen zur THUNDER-Technologie? Detaillierte Antworten bekommen Sie im Technologie Artikel.

Interaktives Bild: Bild eines Ganglions einer Heuschrecke, in maximaler Projektion, ohne (links) und mit (rechts) THUNDER. Probendicke: 110 µm, Datenmenge: 376 MB. Aufnahmezeit mit Computational Clearing: 3 Sekunden.

Standard-Fluoreszenz
THUNDER Imager

Klare Sicht durch den Schleier

THUNDER Imager beseitigen die Unschärfe in Bereichen außerhalb der Fokusebene, die bei Weitfeld-Beobachtungen typisch ist. Erreicht wird dies durch eine neue Leica-Methode, das so genannte Computational Clearing.

Mit THUNDER Imagern erhalten Sie jetzt hochwertige 3D-Bilder von dicken Proben und profitieren gleichzeitig von einer Geschwindigkeit und Empfindlichkeit, wie Sie sie von Weitfeldsystemen gewohnt sind.

Dekodierung von 3D-Biologie in Echtzeit

Egal, ob einzelne Zellen, Gewebe, ganze Organismen oder Tumor-Sphäroide - THUNDER Imager ermöglichen die Dekodierung der 3D-Biologie in Echtzeit.

Geschwindigkeit, die man sehen kann

Die von THUNDER genutzte Computational Clearing-Methode arbeitet in Echtzeit. Sie startet exakt in dem Moment, in dem die Bildaufnahme beginnt. THUNDER ist direkt in den Bilderfassungsstrom eingebettet und nutzt alle optischen und operativen Parameter, die bei der Bildaufnahme angewandt werden.

Dieser direkte “Optik-Handshake” stellt sicher, dass die mit THUNDER aufgenommenen Bilder in Rekordzeit auf Ihrem Bildschirm erscheinen und ausgewertet werden können! Sie müssen also nicht warten, bis das Experiment beendet ist.

Die Geschwindigkeit von THUNDER erleben Sie ganz unmittelbar.

Computational Clearing des Ganglions einer Heuschrecke. Probendicke: 110 µm, Datenmenge: 376 MB.

Hervorragende Ergebnisse mit Leichtigkeit erzielen

THUNDER arbeitet schnell. Nur ein Klick, mehr ist nicht nötig. Keine Kalibrierung des Systems und keine Anpassung von Hardware-Komponenten. Wählen Sie einfach eine Computational Clearing-Methode aus und erzielen Sie in kürzester Zeit professionelle Ergebnisse.

Sie müssen ein Experiment für mehrere Präparate wiederholen? Alle Bildgebungs-Parameter von THUNDER können einfach und problemlos reproduziert und für andere Aufgaben verwendet werden.

Computational Clearing

Computational Clearing unterscheidet wirkungsvoll zwischen Signal und Hintergrund, indem es die Größe der betreffenden Präparateigenschaften berücksichtigt. Dank dieser Vorgehensweise werden Bilddetails sichtbar, die bisher nicht erkennbar waren. Nehmen Sie ein Bild auf und erhalten Sie sofort beeindruckende Ergebnisse, die direkt und ohne Verzögerung auf dem Bildschirm angezeigt werden.

In Abhängigkeit von der Art der Anwendung kann die Basismethode mit einer 3D Dekonvolution kombiniert werden, die die Leica Decision-Mask-Technik verwendet. Sie funktioniert vollautomatisch und arbeitet völlig unabhängig ohne manuelle Benutzereingriffe. Die Technik liefert hochwertige Bilder mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit.

Zebrafisch-Larve (72 Stunden nach der Befruchtung). Blutgefäße (grün). Probe mit freundlicher Genehmigung von: Dr. Almary Guerra & Dr. Didier Stainier, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim (Deutschland)
Gewebeschnitt einer Mausniere mit Alexa Fluor™ 488 WGA, Alexa Fluor™ 568 Phalloidin und DAPI. Probe: FluoCells™ Präparierter Objektträger Nr. 3, Thermo Fisher Scientific, Waltham, MA USA.

Zuverlässige Ergebnisse, bereit für den nächsten Schritt

Aktivieren Sie einmalig das Computational Clearing und erhalten Sie klare Bilder ohne störenden Hintergrund. Es spielt keine Rolle, wie einfach oder komplex Ihre Experimente sind - die Rohdaten werden immer für Validierungszwecke gespeichert.

Die vom Bildhintergrund bereinigten Ergebnisse mit klaren Strukturen können problemlos segmentiert und für weitere Analysen verwendet werden, wie z.B. für die Zählung von Zellkernen oder der Anzahl von Punkten pro Zellkern oder für das Verfolgen von Partikeln über Zeit usw.

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