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Die richtig clevere Wahl

Inverses Mikroskop für die Zellkultur Leica DMi1

DMi1

Das Hauptunterscheidungsmerkmal eines inversen Mikroskops ist die Lage der Optik. Diese befindet sich unter dem Objekttisch. Demzufolge wird das Objekt oberhalb des Objektivs platziert. Das heißt Sie schauen sich das Objekt von unten an. Da sich die Optik unterhalb der Probe befindet, bieten inverse Mikroskope einen großzügigen Arbeitsbereich, um Proben jeder Art und jeder Größe zu beobachten.

Inverse Mikroskope finden Verwendung in der Metallographie oder der Qualitätssicherung sowohl in der Medizinprodukte- oder Mikroelektronik-Herstellung als auch in der Automobil- und Luftfahrt-Industrie oder auch in den Materialwissenschaften für Analysen anderer Materialien. Spezielle Vorteile ergeben sich in der Beobachtung großer Proben mit bis zu 30 kg Gewicht. Im Vergleich dazu können aufrechte Mikroskope nur für Proben mit einer maximalen Höhe von 80 mm und einem Gewicht von höchstens 3 kg verwendet werden.

Der Objektivrevolver samt Objektiven befindet sich bei inversen Mikroskopen unter dem Objekttisch. Theoretisch könnte die Probe also so hoch wie die  Raumhöhe sein – es gibt keine Grenze nach oben. Das maximale Gewicht der Probe beträgt 30 kg, je nach verwendetem Objekttisch. Dies ist zehnmal mehr, als von einem aufrechten Mikroskop bewältigt werden kann: dort können Proben nur maximal 80 mm hoch und bis zu 3 kg schwer sein.