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Aufgenommen mit der DFC7000 GT
Aufgenommen mit der K5

Flexibilität von Bildgebungs-Anwendungen

Um die besten Bildergebnisse zu erzielen, können Sie die flexiblen Parameter der K5 Kamera an Ihre Probenanforderungen anpassen:

  • Mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde dynamische Zellvorgänge festhalten
  • Durch die hohe Auflösung von 4,2 MP detaillierte Strukturen wiedergeben
  • Belichtungszeiten und phototoxische Effekte mit einer hohen Quanteneffizienz von 80 % verringern.

 
 

Vergleichsschieber:

Viele gängige CCD-Kameras haben eine relativ niedrige QE und ein starkes Rauschverhalten, wodurch das Signal-Rausch-Verhältnis verringert und die Abbildung der interessierenden Strukturen erschwert werden kann.

Dieses Bild mit DAPI-Kernen (blau), Alexa488-Actin (grün), MitoRed-Mitochondrien (rot) und Alexa647-WGA (magenta) zeigt die Verbesserungen, die die Scientific CMOS-Technologie der K5 gegenüber CCD-Kameras bieten kann.

Vorgänge effizient in Echtzeit segmentieren

Mit Zeitraffer-Bildgebung erhalten Sie dank des höheren Durchsatzes bei Beobachtungen mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde mehr biologisch relevante Informationen.

 
 

Video: 

Die Bildgebung der Zellmotilität und der Proteindynamik in lebenden Zellen erfordert eine hohe QE und schnelle Bildraten. Die Funktionen der K5 machen sie zu einer Kamera mit unglaublicher Leistung für die routinemäßige Bildgebung von lebenden Zellen.

Hier wurden U2OS-Zellen, die LifeAct-TagGFP2 exprimierten, 5 Minuten lang alle 500 ms jeweils 150 ms lang aufgenommen. Proben mit freundlicher Genehmigung der ibidi GmbH, Gräfelfing. 

Weitfeld mit K5
THUNDER Imager 3D Assay mit K5

Verbessern Sie Ihre Bilder mit einem besseren Signal-Rausch-Verhältnis

Kombinieren Sie die Flexibilität der K5 mit der Leistungsfähigkeit von Computational Clearing.

Beseitigen Sie den Dunst von konventionellen Weitfeldbildern dank validierter Workflows für K5 und THUNDER Imager.

 
 

Vergleichsschieber:

Die K5 und der THUNDER 3D Assay Imager ermöglichen die eindeutige Identifizierung von Alpha (GFP-grün) und Beta (mCardinal-rot)-Zellen in einer sich entwickelnden Bauchspeicheldrüse eines Zebrafisches. Dieser Z-Stack mit 150 Bildern wurde in den Kanälen Blau (Hoechst), Grün (GFP) und Rot (mCardinal) abgebildet und mit allen Kanälen innerhalb einer Minute fertiggestellt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Radhan Ramadass und Yu Hsuan vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim