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Aufrechte Materialmikroskope Leica DM4 M & DM6 M

DM4-6 M

Mit dem Leica Microscope Assistant (dem Leica Application Suite (LAS) Modul Store and Recall) profitieren Sie von der vollen digitalen Verknüpfung von Mikroskop, Beleuchtung und Mikroskopkamera. Die spezifischen Einstellungen jedes aufgenommenen Bildes können jederzeit abgerufen und angezeigt werden. Der gespeicherte Mikroskop- und Kamerastatus bleibt automatisch erhalten, sodass Sie ihn auch Jahre später noch abrufen können.

Für manche Anwendungen im Bereich der Kunstrestaurierung, wo es auf Farbtreue ankommt, sowie für die Prüfung auffälliger Dokumente eignet sich Halogenbeleuchtung besser. Auch für Anwendungsbereiche, die Infrarotlicht oder die Messung von Farbspektren erfordern, wären Halogen- oder Xenonlampen vorzuziehen.

LED-Beleuchtung bietet bei allen Intensitätsstufen eine konstante Farbtemperatur, so dass Sie die Probe bei jeder Mikroskopeinstellung bei derselben Farbtemperatur betrachten können. Das ist besonders für die Dokumentation von Bedeutung, da Kameraeinstellungen und Weißabgleich ebenfalls konstant bleiben können. Außerdem sparen LEDs Energie, strahlen wenig Wärme ab und haben eine Lebensdauer von bis zu 25.000 Stunden.

Proben können mit Hellfeld (BF), High-definition Darkfield (HDF), Differentiellem-Interferenzkontrast (DIC), Polarisationskontrast (POL) und Fluoreszenz (FLUO) untersucht werden.

Der Kontrastmanager wechselt auf Knopfdruck zwischen den verschiedenen Kontrastmodi und stellt automatisch den ausgewählten Kontrast ein. Lichtintensität, Apertur und Feldblende werden automatisch angepasst.

Bei der motorisierten Version beider Systeme stellt der Beleuchtungsmanager optimale Werte für Apertur und Lichtintensität ein, da das Mikroskop das ausgewählte Objektiv und Kontrastverfahren erkennt. Sie sparen mit dieser Funktion Zeit und erhöhen deutlich die Prüfqualität, insbesondere, wenn weniger erfahrene Bediener mit dem Mikroskop arbeiten.

Für geologische Proben, wie Mineralien, würde man sie nicht verwenden. Dafür käme eher das Leica DM4 P, eines unserer Polarisationsmikroskope, in Frage, das sich hervorragend für Konoskopie und Orthoskopie eignet.

Beide Mikroskope sind ideale Werkzeuge für die Materialforschung und Materialuntersuchung. Dazu gehören Qualitätssicherung (Reinheitsprüfung) bei Stahlproben, Metallschnitte für die Ermittlung der Korngröße und Prüfungen in der Mikroelektronik. Je nach Art der Probe kommen unterschiedliche optische Komponenten, Tischhalter oder Objekttische zum Einsatz – beide Systeme sind individuell konfigurierbar.

Im Automatisierungsgrad. Die technischen Daten geben Ihnen einen guten Überblick über die automatischen Funktionen.

Das Leica DM6 M kann alles, was auch das Leica DM4 M kann, mit dem zusätzlichen Vorteil der vollständigen Automatisierung. Das Leica DM6 M vereinfacht Ihre Arbeit. Sie können es mit einem motorisierten Z-Trieb, einem motorisierten Objektivrevolver und einem motorisierten Tisch konfigurieren. Sie können alle gebräuchlichen Auflichtmethoden kombinieren, und eine Durchlichtachse ist ebenfalls verfügbar. Eine Berührung des Touchscreens stellt Beleuchtungsstufe und Aperturblende ein und wählt automatisch das Objektiv und das Kontrastverfahren aus. Auf diese Weise können Sie Einstellungen des Mikroskops währende der Beobachtung reproduzieren und sich wichtigeren Aufgaben zuwenden. Die perfekte Kombination aus hochwertiger Optik und innovativer Software, wie zum Beispiel Leica Microscope Assistant sowie Beleuchtungs- und Kontrastmanager, macht das Leica DM6 M zu einem intuitiven, schnellen Bildgebungssystem für Routineaufgaben.

Das System steht für höchste Präzision und Reproduzierbarkeit der Probenanalyse. Dank der codierten Funktionen und dem optischen System von Leica Microsystems sind Ihre Bilder immer kalibriert. Auf Knopfdruck werden genau dieselben Bedingungen der Bildgebung hergestellt, die Sie bei einer vorhergehenden Prüfung gewählt haben. Entscheidend hierfür sind separate Lochscheiben für Apertur und Feldblende. Die Lochscheiben haben Löcher in unterschiedlichen Größen, die nach Größe angeordnet sind. So ist die Blendenposition 100-prozentig reproduzierbar, da sie gespeichert werden kann. Außerdem werden Sie vom integrierten Beleuchtungsmanager und Kontrastmanager mit automatisierten Funktionen unterstützt.