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Leica M125 C, M165 C, M205 C, M205 A Research Stereo Microscopes & Macroscopes Products Home Leica Leica Microsystems
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Kodierte Stereomikroskope Leica M125 C, M165 C, M205 C, M205 A

M125 C

Dazu ist ein SDK (software development kit) verfügbar. Ausführlichere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem lokalen Vertriebsbeauftragten.

Wir bieten mehrere Adapter und Videotuben an, mit denen ein “C-Gewinde” zu einem Standard-T2-Gewindeadapter wird. Da aber Produkte so vieler verschiedener Hersteller erhältlich sind, müssen Sie den zu Ihrer Kamera passenden T2-Adapter bei einem lokalen Händler finden. Bei Ihrem lokalen Vertriebsbeauftragten erfahren Sie mehr dazu.

Ja, unsere kodierten Stereomikroskope können auf motorische Fokussiersäulen montiert werden. Leica bietet verschiedene Scanning-Tische für Stereomikroskope an. Die LAS X Software ermöglich Autofokus und Mosaik-Scanning. Da die Zoomfunktionen des Leica M125 C, M165 C, M205 C oder M205 A codiert sind, wird immer die richtige Schrittgröße in x/y/z-Richtung verwendet.

Zur Bedienung eines Leica Stereomikroskops ist kein PC erforderlich, nicht einmal beim anspruchsvollen M205 A. Alle motorischen Funktionen sind ohne PC nutzbar, müssen aber über andere Bedienelemente, wie Handräder, Smarttouch oder Fußschalter gesteuert werden. Zur optimalen Nutzung eines kodierten Mikroskops ist allerdings Leica Software für Dokumentation, Messung und Berichterstellung zu empfehlen.

Ja. Wir haben einen Kameraaufsatz entwickelt, der bei allen Stereomikroskopen der M-Serie in Kombination mit einem Fototubus verwendet werden kann. Damit kann eine Kamera am rechten und eine am linken Strahlengang montiert werden. Leica Application Suite (LAS X) unterstützt zwei Kameras, verschiedene C-Gewinde und verschiedene Kalibrierungen für zwei Kameras. Allerdings wird keine gleichzeitige Bildaufnahme  unterstützt.

Einfach ausgedrückt, ist FusionOptics eine geniale Art, die größten Vorteile zweier Bildgebungswelten zu kombinieren.  Der rechte Strahlengang des Mikroskops liefert ein Bild mit höchstmöglicher Auflösung, während der linke Strahlengang für ein Bild mit maximaler Schärfentiefe sorgt. Und jetzt kommt der geniale Teil: Den Rest erledigt das menschliche Gehirn. Es erzeugt anhand der besten Informationen aus beiden Kanälen ein dreidimensionales Bild. Mit FusionOptics können Sie die feinsten Details Ihrer Probe sichtbar machen.