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Leica TCS SP5 II Confocal Microscopes Leica Leica Microsystems

Das einzige Breitband-Konfokalsystem
Leica TCS SP5 II

Mehrfachfärbung eines ganzen Tieres

Platyneris spec.

blau: Zellkerne, DAPI; grün: Aktin/Muskeln, TRITC; rot: Tubulin, Alexa 633

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Evgeny Tsitrin, Institute of Developmental Biology RAS, Moskau, Russland.

 

Bildaufnahme und Manipulation mit neuen präzisen Optiken

Die Optiken des Leica TCS SP5 II sind optimiert für Bildaufnahmen und Manipulation. Der Strahlaufweiter erlaubt das Umschalten zwischen herausragender Präzision und hoher Bleichkraft. So besteht keine Beeinträchtigung der optischen Eigenschaften beim Bleichen oder bei der Bildaufnahme.


Hohe Auflösung und Bildaufnamen mit hoher Geschwindigkeit

Der Leica Tandem Scanner kombiniert zwei technische Lösungen in einem System: ein konventionelles Scansystem - ideal für morphologische Bildaufnahmen und dreidimensionale Strukturanalysen, und ein resonantes Scansystem - die optimale Lösung für Bildaufnahmen mit hoher Geschwindigkeit.

Mit beiden Scansystemen ausgerüstet ist das Leica TCS SP5 II ideal für Life-Imaging-Zentren und verschiedene Anwendungen durch viele Benutzer.

Das schnellste Konfokalsystem

Die Kombination des Leica SP® Detektionssystems und des Leica AOBS® (Akustooptischen Strahlteilers) liefert das beste Signal-Rausch-Verhältnis. Das Ergebnis sind kristallklare Bilder und geringstes Bleichen bei der Bildaufnahme.

Elektrophysiologie mit dem Leica DM6000 CFS

Kleines Neuronen-Netzwerk: Schnitt von einem Rattenhirn. Layer 5. Zuführung des Farbstoffes durch Einzelzell-Elektroporation.

rot: Interneuronen, Alexa 594; grün: Pyramienzelle, Oregon Bapta 1 (kalzium-sensitiv)

Z = 123 µm; Zweiphotonenanregung; Detektion mit einem Zweikanal-NDD (Non-Descanned Detector).

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Thomas Nevian, Institut für Physiologie, Universität Bern, Schweiz.

Bildaufnahmen in dicken Präparaten

Arterie einer Maus.

Anregung bei 830 nm, 3-Kanal-Aufnahme.

Autofluoreszenz von Elastin (blau), Syto13 für Zellkerne in der vaskülaren Wand (grün/weiß), Eosin-Autofluoreszenz (rot); Zoom 1. Eindringtiefe 650 µm.

Präparation: Gewöhnliche Halsgefäße einer Maus werden vorsichtig seziert, entnommen und in Hank's balanced salt solution (HBSS, pH 7.4) eingelegt. Eine einzelne Arterie wird in zwei Glasmikropipetten in einer eigenkonstruierten Perfusionskammer gemountet und langsam mit HBSS druchschwemmt um Restblut zu entfernen.

Der Abstand zwischen den Pipetten kann an die Kürzung der Arterien während des Isolationsprozesses angepasst werden. Transmuraler Druck von 80 mm Hg wird angewendet um einem physiologischen Zustand nahe zu kommen.

Das Bild wurde mit dem Leica DM6000 CFS aufgenommen.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Marc van Zandvoort, Biophysics, University of Maastricht, Niederlande.