Erfassen Sie mehr Daten* von Ihrer Probe

Lebendzellen reagieren, indem sie Stresspfade aktivieren, wenn sie dem hochintensiven Licht ausgesetzt sind, das typischerweise für die Fluoreszenzbildgebung verwendet wird. 

Die erhöhte Kameraempfindlichkeit der K8-Kamera ermöglicht es, mit niedrigeren Lichtdosen* Bilder zu erfassen, wodurch die Zellen länger leben und Sie aussagekräftige Daten aus Ihrer Probe länger extrahieren können.

Der marktführende 95 % QE-Sensor der K8-Kamera bietet eine außergewöhnliche Photonenerkennung, mit der Sie Ihr Experiment weiter vorantreiben können.

*Als mit älteren 80 % QE CMOS-Kameras erreichbar.

Bildgebung von Lebendzellen zur Demonstration der Phototoxizität, wobei die Zellen auf der linken Seite nach einer Stunde sterben. Zeitraffer-Bildgebung: Die Zellen rechts bleiben gesund. COS-7-Zellen, gefärbt mit MitoView Green und Tetramethylrhodamin-Ethylester (TMRE) (roter Kanal). Die TMRE-Färbung zeigt das Potenzial der Mitochondrialmembran. Die Färbung geht als Reaktion auf Reize wie Phototoxizität verloren, die darauf hindeuten, dass Zellen Apoptose einleiten.

CMOS-Kamera
K8

THUNDER-Bilder mit geringem Signal-Rausch-Verhältnis von Mikrotubuli, die mit Alexa 488 gefärbt wurden, aufgenommen mit einer 80 % QE sCMOS-Kamera (links) und K8 (rechts). Die Bilder wurden mit identischen Belichtungs- und Anregungseinstellungen aufgenommen. Das mit K8 aufgenommene Bild zeigt deutlich mehr Details, während im Grundrauschen der weniger empfindlichen 80 % QE-Kamera Informationen verloren gehen.

Gestochen scharfe THUNDER-Bilder auch bei extrem schwachem Licht

Im Gegensatz zu festen Proben, bei denen Benutzer in der Regel ein einzelnes Bild einer mit photostabilen Farbstoffen gefärbten Probe aufnehmen müssen, erfordern Bildgebungsexperimente mit Lebendzellen Hunderte oder sogar Tausende von Bildern einer photosensitiven Probe, um eine Zeitraffersequenz zu erfassen. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten und Lichtschäden an der Probe zu vermeiden, müssen oft sehr viel kürzere Belichtungszeiten und geringere Anregungsintensitäten verwendet werden. Das Resultat sind Bilder mit niedrigem Signal-Rausch-Verhältnis (SRV). 

Je weniger Licht Sie bei Ihren Proben verwenden, desto besser ist das SRV. Hier beweist die K8-Kamera wirklich ihre Spitzenleistung und liefert selbst bei extrem schlechten Lichtverhältnissen gestochen scharfe Bilder. Die K8-Kamera unterstützt Ihre Forschung durch computergestützte THUNDER-Bilder mit reduzierten Artefakten bei noch niedrigeren Lichtstärken als bisher möglich.

Erweitern Sie die Möglichkeiten Ihrer Experimente

Profitieren Sie von KI-gestützter Klarheit und Genauigkeit, die durch die leistungsstarke Kombination von THUNDER und Aivia ermöglicht wird, um fluoreszierende Bilder mit größerer Genauigkeit zu analysieren, selbst bei geringer Lichtanregung. 

Leica bietet ein einzigartiges Zusammenspiel von drei Technologien in Form der wissenschaftlichen CMOS-Mikroskopkamera K8, THUNDER und Aivia. Dies ermöglicht es Ihnen, die Grenzen Ihrer Forschung zu erweitern und gleichzeitig hochwertige, quantifizierbare Daten aus den Bildern zu extrahieren.

Videos (A und B, oben) zeigen die Mitochondrien von COS-7-Zellen, die mit TMRE gefärbt sind. Beide Sequenzen wurden mit 15 ms Belichtung und identischen Beleuchtungsstärken aufgenommen. Die Zellen wurden zunächst mit einer 80 % QE-Kamera abgebildet, um die Auswirkungen des Photobleichens zu beseitigen (links). Bei gleicher Lichteinwirkung zeigt die K8 (rechts) ein deutlich besseres Signal-Rausch-Verhältnis. Videos (C und D, unten) zeigen, dass die Aivia-Analysesoftware in der Lage ist, 75 % mehr Objekte in der mit der K8-Kamera erfassten Datenserie zu identifizieren und zu verfolgen.

Ein mit THUNDER aufgenommenes Bild von COS-Zellen, die mit DAPI (blau), Mikrotubuli (grün), Mitochondrien (rot) und E-Cadherins (grau) gefärbt sind.
Die Abbildung zeigt ein THUNDER-Bild eines Rattenhirns, das mit der K8 Scientific CMOS-Kamera aufgenommen wurde. Färbung mit DAPI (blau), STL-Fluorescein (grün), GFAP-Cy3 (rot) und NeuN Cy5 (grau). Probe von der FAN GmbH zur Verfügung gestellt.
Die Abbildung zeigt ein THUNDER-Bild eines Rattenhirns, das mit der K8 Scientific CMOS-Kamera aufgenommen wurde. Färbung mit Hoechst (blau), Giantin Alexa 488 (grün), LaminB Alexa 555 (rot) und Catenin Alexa 647 (grau). Probe zur Verfügung gestellt von Ralf Jacob, Universität Marburg.

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